Strophe 4 - Der Wind
Wie hat die Künstlerin den Text gezeichnet? Erzähle, was du siehst! Warum denkst du, hat sie genau diese Sachen ausgesucht?
Man sieht lauter Flugtiere, oder? (Ein Vogel ist drauf, der gar nicht fliegen kann.)
Welches Wetter, welche Jahreszeiten sind dargestellt? Welches davon magst du, oder magst du nicht? Warum?
Gestalte ein Wetter-Standbild: stelle (in der Gruppe) dar, wie du bei Schnee, Regen, oder Sonnenschein stehst, und was du vielleicht dabei hast oder anziehst.
Weiterdenken: Die Windkraft kommt aus der Energie, die der Wind in sich trägt. Schon lange ließen sich Segelschiffe damit in Fahrt bringen. Später nutzte man die Windkraft in Windmühlen, die Getreide mahlten. Heute denkt man bei der Windkraft vor allem daran, wie man damit elektrischen Strom erzeugen kann.
Eine solche Anlage hat als erster ein Schotte gebaut, im Jahr 1887. Eine solche Maschine kann aus der Drehkraft Elektrizität gewinnen, ähnlich wie der Dynamo am Fahrrad. Die Anlagen wurden immer größer und nutzten die Kraft des Windes immer besser aus.
Die Windkraft hat wichtige Vorteile. Man nennt sie eine erneuerbare Energie, da der Wind auch in Zukunft weht und nicht weniger wird. Kohle, Erdgas und Erdöl hingegen werden verbraucht und wachsen nicht nach. Bei der Windkraft entsteht auch kaum Schmutz!
Von der Energie, die man auf der Welt nutzt, stammt noch wenig aus der Windkraft. Bei einigen Ländern ist es aber schon ein großer Anteil, in Dänemark etwa ein Drittel. China, die USA und Deutschland sind die drei Länder auf der Welt, die am meisten Windstrom gewinnen. (Quelle: Klexikon.zum.de )